DIESEL-SKANDAL:


Sie haben sich entschieden, Ihre Rechte gegen

Volkswagen (VW) * Audi * Seat * Skoda * Porsche * BMW * Opel * Mercedes

durchzusetzen.


>> VOLKSWAGEN hat zwar viele Kunden 2016 über die illegale Software informiert, jedoch war vor 2017 die Rechtslage noch unsicher (Gerichte urteilten bis 2017 höchst unterschiedlich, ob ein Schaden besteht oder nicht). Damit können Schadensersatzansprüche nach neueren Urteilen diverser Gerichte auch im Jahr 2021 noch geltend gemacht werden.

#Aktuelle Urteile mehrerer Oberlandesgerichte besagen, dass Käufer Schadensersatz verlangen können, auch wenn sie beim Kauf schon vom Dieselskandal "gehört" hätten.

#Staatsanwaltschaft Braunschweig klagt 6 VW-Manager wegen Betrugs an.

#Betrug auch bei software-update und "neuen" Kfz (Motortyp EA288)? Laut mehreren Entscheidungen diverser Landgerichte hat VW offenbar auch weiterhin getrickst.

>> SKODA und SEAT:  Ähnlich wie bei den Volkswagen-Modellen ist es bei diesen Marken (Mutter-Konzern ist die Volkswagen AG).

>> AUDI hat offenbar bis 2018 weiterhin Diesel-Fahrzeuge mit illegalen Abschalteinrichtungen verkauft, ohne dies den Kunden mitzuteilen (betroffen sind neben den Modellen 1.6 TDI und 2.0 TDI auch 3.0 TDI).

>> PORSCHE hat erst 2017 bzw. 2018 zugegeben, auch illegale Software eingebaut zu haben.

>> OPEL: Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat Hinweise auf eine illegale Software bei Opel-Dieseln gefunden und daher eine Rückrufaktion für diverse Modelle angeordnet.

>> MERCEDES hat ebenfalls in sehr viele seiner Modelle illegale software eingebaut und wurde von zahlreichen Gerichten bereits zu Schadensersatz verurteilt.

>> BMW hat nach Auffassung des Landgerichts Düsseldorf ebenfalls die Abgaswerte manipuliert und wurde zur Rücknahme des Kfz bzw. Schadensersatz verurteilt.


>>> Volle Kaufpreisrückerstattung oder bis 10.000,-€ Entschädigung


                     So erhalten Sie Unterstützung durch unsere Kanzlei:

          > KOSTENFREIE ERSTBERATUNG! <

   >>Rufen Sie an / Senden Sie per E-Mail folgende Unterlagen:

- die Fahrzeug-Identifizierungsnummer bzw. Fahrgestell-Nr.

(= FIN; eine 17-stellige Nummer, anhand welcher Ihr Fahrzeug eindeutig identifizierbar ist; zu finden im Fahrzeugschein, in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 oder im unteren Bereich der Windschutzscheibe),

oder einfach Kopie der Zulassungs-Bescheinigung (auch "Fahrzeugschein" genannt) nach hier senden,

- Kaufvertrag über das Auto oder sonstige Belege,

- das Schreiben von VW, Skoda, Audi, Seat, Opel, BMW oder Mercedes oder einer Werkstatt, in welchem Sie zum sogenannten "Software-Update" oder sonstigen Korrekturmaßnahmen wegen der Abgas-Werte aufgefordert wurden (
>> Viele Kunden haben solch ein Schreiben  - noch -  gar nicht erhalten. Trotzdem haben sie natürlich Anspruch auf Schadensersatz, wir informieren Sie gern hierüber),



- Falls Sie versichert sind: Anschrift und Mitgliedsnummer Ihrer Rechtsschutzversicherung (auch ADAC-Verkehrsrechtsschutz), oder einfach eine Kopie des letztens Schreibens der Versicherung.

Bei FRAGEN rufen Sie uns gerne an. Hinterlassen Ihre Telefonnummer, wir rufen Sie umgehend zurück!

>>> So tragen Sie kein Kostenrisiko (Anwalts- und Gerichtskosten).